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Freitag, 5. März 2010, 17:40

Naja, wenn ich Tod bin ist es mir eigentlich egal, ob keiner oder 1.000 zu meiner Beerdigung kommen; denn dann habe ich ja nichts davon und vergessen werden wir alle einmal, vielleicht nicht heute und morgen oder auch nicht in 10 Jahren, aber später schon.

Tränen_Kind Weiblich

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Fische

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Freitag, 5. März 2010, 21:00

klar habe ich perönlich nix mehr davon wer und wieviele zur beerdigung kommen. aber ich weiß aus eigener erfahrung das es für die angehörigen sehr helfend und tröstend ist, wenn vilee gute freunde da sind und mit trauern und dennoch hilfe geben!
und naja ich bin ncht der meinung, dass jder vergessen wird... klar wenn keine "nachkommen mehr da sind, aber bis es soweit ist, werden geliebte verstorbene wohl immer in unseren herzen und gedanken weiterleben!

strachri Männlich

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Wassermann

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Samstag, 6. März 2010, 01:00

klar habe ich perönlich nix mehr davon wer und wieviele zur beerdigung kommen. aber ich weiß aus eigener erfahrung das es für die angehörigen sehr helfend und tröstend ist, wenn vilee gute freunde da sind und mit trauern und dennoch hilfe geben!
und naja ich bin ncht der meinung, dass jder vergessen wird... klar wenn keine "nachkommen mehr da sind, aber bis es soweit ist, werden geliebte verstorbene wohl immer in unseren herzen und gedanken weiterleben!
Viele verstorbene Menschen kommen wieder an die Oberfläche und ins Leben,wenn man sieht wie es mit der Ahnenforschung geht.Es ist interessant was da für alte Geschichten ans Tageslicht kommen.Wer weiß was man in 400 bis 500 Jahren von uns noch weiß.

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24

Samstag, 6. März 2010, 08:22

Ehrlich gesagt, war ich viel zu traurig über den Verlust der geliebten Menchen, als daß es mich interessiert hätte, wer und wieviel zu der Beerdigung kamen und wer kann einen helfen und trösten? Man liebt die Menschen mit dem Herzen und da kann einem niemand helfen für den Tod gibt es keine Worte. Bis auf meine Mutter habe ich alle Menschen verloren, die ich liebe, sorry, aber da sind so Wort wie tut mir leid, für mich nur hohle Phrasen. Tatsächlich war ich bei der Beerdigung, für mich eh dämlich, weder schwarz angezogen, noch blieb ich bis man den Sarg rausbrachte und ich fuhr allein auf der Meer, wo ich seine Asche dem Meer übergab, das einzige, was mich da gestört hat, war das in dem Augenblick alle Schiffe in der Umgebung die Schiffssirenen anstellten, als sie es bemerkten, weil das Schiff in dem Augenblick ie Trauerfahne hißte, eine kirchliche Bestattung gab es auch nicht, die wollte weder er noch ich.

Dann gibt es noch einen schönen Spruch von Achilles Mutter, du hast die Wahl, entweder du bleibst hier, heiratest, hast Kinder, Enkel und Urenkel und bist dann vergessen irgendwann vergessen oder du ziehst in den Krieg und wirst für immer berühmt, doch der Ruhm wird immer Hand in Hand mit dem Tod gehen.

Zu der Ahnenforschung, wem interessiert es schon, daß vor 400 oder 500 Jahren ein Adliger in der Familie lebte oder wer da lebte, meine Großmutter und ihre Töchter wurden wegen einen blöden Adelstitels und einem Rittergut erschossen und jetzt, wo die Grenzen wieder offen sind, will der Staat mir das dämliche Rittergut andrehen, was soll ich mit einem Rittergut, das 5 Dörfer hat und so groß wie Holstein ist, ganz davon abgesehen, daß es mich gar nicht interessiert, von dem, was man in 500 Jahren von mir hält, kümmmert mich herzlich wenig; denn da lebe ich ja nicht mehr, als habe ich wieder mal nichts davon. Außerdem lebe ich im hier und jetzt und nicht in der Vergangenheit oder Zukunft, sondern gerade nur in dieser Sekunde, das ist allerdings wieder mein Samuraidenken und ein Teil von Bushido nach dem wir leben. Ebenso wie es für uns eine Ehre ist, in einem Kampf zu töten oder getötet zu werden, wobei töten relativ ist, wir Samurais töten keine Menschen, es reicht uns, wenn wir sie tödlich verwunden, kostet weniger Energie und erzielt das gleiche Ergebnis und die energie kann man manchmal noch ganz gut brauchen, da man in einem Krieg nicht gerade mal ein paar Stunden kämpft, sondern oft Tage keinen Schlaf bekommt. Das andere bei der Ahnenforschung ist, woher soll man wissen, wieviel davon Märchen sind oder Wahrheit, tatsächlich weiß man ja noch nicht einmal wie der berühmte General Yang Ye starb, manchen Berichten zufolge geriet er in Gefangenschaft und verhungert, in wieder anderen, beging er Selbstmord, um wenigstens seine Armee zu retten, auch über General Qi Jiguang ist nur bekannt, daß er gegen die japanischen Piraten an der Ostküste kämpfte und am Bau der chinesischen Mauer beteiligt war. Und wenn man schon über so berühmte Persönlichkeiten kaum etwas zu erfahren ist, wem interessiert da ein kleines Würstchen, daß einmal vor 100 oder 500 Jahren lebte, wenn man mich fragt, niemanden.

Und Anwesende bitte nicht angesprochen fühlen, wenn ich mir die Männer heute so ansehe, was sehe ich da, Weicheier, Männer die eher Röcke tragen sollte, Macho die dumm reden, Männer die man nur anschreien braucht und schon kuschen sie, aber keine wahren Männer mehr, keine Männer, gegen die man kämpfen könnte, weil sie schon beim ersten Schlag wie am Spieß losbrüllen, kein Mann, der mit einer Frau fertig werden könnte, ohne daß er sich dabei eine blutig Nase einfängt und dann aufgibt, daß einzige was man in der Geschichte über uns schreiben könnte, wäre das zu unserer Zeit die Gattung Mann schon ausgestorben war.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Irulana20« (6. März 2010, 08:22)


Tränen_Kind Weiblich

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Fische

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Samstag, 6. März 2010, 11:29

naja ich glaube nicht das trösten nur aus "es tut mir leid" oder "herliches beileid" besteht.
ich habe das ja nun auch slebst mitgemacht und ich war sehr sehr traurig und unglücklich, dennoch war es gut, das eben so viele freunde von meinem papa und auch von uns da waren. es wurde nicht mla viel gesprochen, aber eine ehrliche und herzliche umarmung kann sehr viel kraft und trost speneden auch bzw gerade in einer so schweren und auswegslos erscheinenden situation.
ich jdenfalls war sehr froh diesen schweren tag nicht alleine durchstehen zu müssen. und auch die nachstehende trauerfeier hat mir persönlich wirklich gut getan. ich denke es wäre für mich um einiges schlimmer gewesen direkt nach der beerdigung so völlig auf mich slesbt gestellt zu sein.
und es war gut zu sehen, das ich mit meiner trauer nicht alleine war. und auch das erzählen nach der beerdigung während der trauerfeier war gut und der erste schritt in der trauerbewältgung.
und um zurück zum thema der eigene tod zu kommen... genau weil ich für mich und auch meine famillie gemerkt habe, das dieses ganze doch sehr trostspendend wirken kann, wünsche ich mir das für miene eigene beerdigung eben auch mal so. nicht aus egoismus weil ich das nun so toll finde oder so,denn ich hab tatsächlich nix mehr von, aber eben für meine lieben, die ich zurück lassen muss.

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26

Sonntag, 7. März 2010, 08:06

Naja, vielleicht war dies ja der richtig Weg, um mit deiner Trauer fertig zu werden, ich selbst habe mich danach von allen zurückgezogen und auch den Kontakt zu allen Freunden abgebrochen. Ich selbst habe ja nur noch meine Mutter, natürlich gibt es noch einige andere Verwandten, mein Onkel liegt gerade im sterben, gut, für meine Mutter tut mir das leid, mir selbst ist es eigentlich herzlich egal, ob er und die anderen noch auf dieser Welt weilen oder nicht. Ich werde auch nie wieder eine Beziehung eingehen, daß weiß ich mit Sicherheit, zu einem, weil mir europäische Männer nichts bedeuten, zum anderen, weil ich gar keinen Mann mehr will, ich hatte meine große Liebe und das ist mehr, als manche andere haben und ansonsten lebe ich ganz gern allein, wenn ich traurig bin, gehe ich ans Meer, da fühle ich mich meinem Freund näher als sonstwo, da ich ihn ja auf der See bestattet habe, aber ein Grab, wie das von meiner Oma und mein Vater sagt mir eh nichts, da kann ich davor stehen, aber für mich hat das nicht mit den Menschen zu tun, die ich liebte, deshalb war ich nach ihrer Beerdigung auch nie an ihrem Grab, von meinem Freund bekam ich vom Seeamt eine Karte, wo die Längen- und Breitengrad eingezeichnet sind von der Stelle, wo ich ihm dem Meer übergeben habe, da könnte ich auch einmal im Jahr dann mit dem Schiff dorthin, habe ich aber bisher auch nie gemacht. Die einzige wo bei der Seebestattung eigentlich mit dabei war, war meine Mutter und die meinte, so will ich auch mal begraben werden, mir persönlich ist es egal, wo man mich mal lande, ich weiß zumindest jetzt schon, wo ich einmal nach dem Tod landen werde und das genügt mir, naja, ich weiß auch wie ich mal sterbe, aber damit lasse ich mir noch Zeit.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Irulana20« (7. März 2010, 08:06)


Tränen_Kind Weiblich

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Fische

27

Sonntag, 7. März 2010, 09:19

klar, es gibt natürlich auch nicht das patent rezept wie jeder einzelne mit seiner trauer umgehen sollte. da sind wir ja zum glück alle unterschiedlich. ich finde das wichtigste ist eigentlich, dass man merkt was für einen das beste ist. und das man merkt was man sichin einer solchen situation gtes tun kann, ob das nun einsamkeint ist oder zusammen mit freunden, dass muss jeder selsbt entscheiden.

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28

Montag, 8. März 2010, 08:11

Ob es unbedingt das beste ist weiß ich nicht, dafür habe ich immer noch zuviel Alpträume und manchmal fühle ich mich schon einsam, aber mit einem europäischen Mann könnte ich nie auf einen grünen Zweig kommen, irgendwie bin ich zu sehr die asiatische Mentalität gewohnt, aber zurück nachAsien möchte ich zur Zeit auch nicht, wer weiß wie lang ich meine Mutter noch habe und dann habe ich ja auch noch die lieben Katzen. Aber trotzdem ist es, als wäre in meinem Leben Lücken entstanden, die man nicht mehr ersetzen kann. Glaube das ist auch der Grund, warum ich immer mehr und mehr anfange zu kämpfen, habe ich es schon früher getan, wird es jetzt anstatt weniger immer mehr, jetzt will ich sogar noch Thai Chi und Qi Ging lernen, naja, Qi Gong wird ja auch in der Medizin eingesetzt, da kann nicht viel falsch laufen, bei Thai Chi bin ich mir nicht so sicher, besonders nicht, seit ich jetzt auch noch angefangen habe gegen Männer zu boxen, manchmal glaube ich, mein ganzes Leben dreht sich jetzt nur noch um Kampf, immer mehr kämpfen und immer härter kämpfen und meine Mutter kriegt bald einen Anfall, wenn ich in allen Regenbogenfarben schimmere oder mir mal Blut aus einem Auge läuft, aber trotzdem wird es bei mir seitdem immer extremer, davor habe ich nur beruflich mit meinem Leben gespielt, jetzt ist es fast zu einer Sucht geworden.

Sahara Weiblich

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Widder

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Freitag, 12. März 2010, 19:35

Hallo Irulana,

ich glaube auch das das bei dir eine Sucht ist :)
Es vergeht ja kein Posting wo es nicht um das kämpfen geht .
Strengt dich das nicht auch furchtbar an ?
lg an dich



m Grunde sind es immer die
Verbindungen mit Menschen,
die dem Leben seinen Wert geben

Wilhelm von Humboldt

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30

Sonntag, 14. März 2010, 09:45

Hi Sahara, beantworte dir das in einem anderen Thread, da dies nicht so leicht ist und auch schlecht hierher paßt, schreibe in mal unter dem Namen Zum Kämpfen-

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Riedknibbel Männlich

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Zwillinge

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Freitag, 11. Juni 2010, 19:12

Der eigene Tod

Guude aus Hessen
Vor meinem eigenen Tod habe ich keine Angst
Angst habe ich vor dem Tod Nahestehender

Als erster gehn
keine trauer verspüren

keine wehmut
keinen schmerz
alles hinter sich lassen

neubeginn wird unmöglich sein.
ich höre meine lieblingslieder

und muss weinen

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32

Samstag, 12. Juni 2010, 08:31

Na denne, da brauche ich nur noch Angst davor haben, daß meiner Mutter was passiert;denn sonst gibt es ja keinen mehr, der mir nahesteht und einen Mann will ich nicht mehr, da Tod hin oder her, mir die Beerdigungen für die Männer langsam zu teuer kommen, da weiß ich schon langsam nicht mehr, was teurer ist, eine Scheidung oder eine Beerdiung, ähem, schwarzer Humor.

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